Nasenflöte

Wurde einst von südamerikanischen Indianern zur Nachahmung von Vogelstimmen verwendet.

Die Mundhöhle bildet den Resonanzraum, mit der Nase bläßt man in den Windkanal, der Mund umschließt das Labium. Durch Vergrößern und verkleinern der Mundhöhle mit Bewegung der Zunge verändert sich die Tonhöhe und es lassen sich richtige Melodien spielen.